Essgewohnheiten

Etwas aus Gewohnheit zu essen ist einer der sechs Essgründe, die in der Ernährungspsychologie bekannt sind. Wir essen aus Gewohnheit, weil es 12 Uhr ist. Oder wir essen aus Gewohnheit, weil ein Dessert nach dem Abendessen einfach dazu gehört. Auch vor dem Fernseher kann knabbern einfach nur Gewohnheit sein.

Es gibt aber noch andere Essgründe: Zu den körperlichen gehören ausser der Gewohnheit noch der  körperliche Hunger (effektiver Energiebedarf, ausgelöst durch Hormone) oder die Verführung, wenn wir an einer Bäckerei vorbeilaufen und es zum Beispiel wunderbar nach frischen Gipfeli duftet. Des Weiteren sind drei emotionale Essgründe bekannt: die Unterspannung (leere Batterien, Langeweile, Trauer, Müdigkeit), die Überspannung (Wut, Ärger, Stress) und die Belohnung resp. die Bestrafung (zu wenig Freizeit, keine Anerkennung, zu wenig Zuneigung/Liebe)

Ihre persönlichen Essgründe, respektive Ihre Essblockaden können wir herausfinden, benennen und falls Sie wünschen in eine andere Richtung lenken. Mit verschiedenen Methoden finden wir gemeinsam Wege, um von der oralen Kompensation wegzukommen.

 

Buchen Sie dazu eine Ernährungspsychologische Beratung.  

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